Vom Inle-Lake nach Bagan


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Inle-Lake

Unserer Zeit am Inle-Lake bestand aus einem tollen Mix an Prävention und Behandlung.
Untergekommen sind wir für 4 Tage in einem Kloster, das in dem See auf Pfahlbauten steht. Die Gastgeber und auch die Zahnärzte haben uns wieder sehr herzlich begrüßt und waren sehr bemüht darum, dass es uns gut ging. Zu Elena Geburtstag haben sie sogar eine Torte gekauft und gemeinsam haben wir dann ein bisschen gefeiert.
Jeden Tag haben uns Schulen und Dorfbewohner aus dem umliegenden Dörfern besucht. Gemeinsam haben wir dann Zähne geputzt und Schmerzpatienten behandelt.

Bagan
In Bagan angekommen lief es leider nicht nach Plan. Aufgrund der angespannten politischen Lage westlich von Bagan konnten wir diesmal leider nicht in dem Haus der Myanmarfoundation schlafen, sondern mussten in ein Gästehaus.
Nach dem wir uns dann neu organisiert hatten, haben wir mit Hilfe der Myanmarfoundation 8 Schulen raus gesucht, die wir in den nächsten 5 Tagen besuchen wollten. Bis auf zwei Schulen lagen alle 1-2 Stunden außerhalb von Bagan und die Fahrt war oft ziemlich abenteuerlich, da die meisten Straßen noch sehr zerstört von der gerade erst endenden Regenzeit sind.
Trotzdem haben wir alle Schulen erreicht und haben mit der Unterstützung von Zahnputzkrokodil „Joe“ vielen Kindern erstmalig oder wieder das Zähneputzen erklärt.
Am Sonntag morgen war es dann Zeit für uns sich von Myanmar zu verabschieden.
Wir alle waren etwas wehmütig, da es wirklich eine ganze besondere und prägende Zeit war.